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SEO und PageRank

Warum Sie sich um die Entwicklung des tatsächlichen PageRanks Ihrer Website bemühen sollten, wenn Sie in den Ergebnislisten von Suchmaschinen wie Google auf vorderen Seiten gefunden werden möchten

Der Google PageRank bewertet und wichtet verlinkte Dokumente nach einem von den Gründern von Google entwickelten Algorithmus und legt die Rangfolge auf den Suchergebnislisten nach deren Wichtigkeit fest. Der PageRank ist also ein Maß für die Popularität von Websites im Internet und misst und bewertet hauptsächlich, wie oft eine Seite von fremden Seiten verlinkt wird. Der PageRank wird auf einer Skala von 0 bis 10 ausgegeben, wobei 0 eine sehr niedrige und 10 die höchste Popularität im Internet bedeutet. Anders ausgedrückt: 0 ist schlecht, schon 6 für die meisten Seiten nicht mehr erreichbar, 10 ist göttlich. Eine Durchschnittsseite ist mit einem Wert von 3 bis 4 schon sehr gut gerankt.

Den meisten ist der PageRank als mehr oder weniger langer grüner Balken auf weißem Untergrund in der Google Toolbar bekannt, der die Werte von 0 bis 10 widerspiegelt. Ist das PageRank Feld noch vollkommen weiß, bedeutet das, dass diese Seite einen PageRank von 0 hat. Ist der Balken grau, kann das mehrere Ursachen haben:

- die Seite ist neuer, als das letzte PageRank-Update,
- die Seite wurde über die Datei robots.txt für Suchmaschinen ausgeschlossen
- <meta name="robots" content="noindex"> verbietet, den Inhalt einer Datei an Suchmaschinen zu übermitteln
- die einzelne Seite, oft aber auch die komplette Website, wurde abgewertet, z.B. wegen Linkverkaufs, ohne dass der tatsächliche PageRank für die Ausgabe der Suchergebnisse mit abgestraft wurde.

Den PageRank einer Website kann man sich anzeigen lassen, indem man z.B. im Browser kostenlos die Google Toolbar oder im Firefox z.B. das Add-on "Quirk SearchStatus" installiert.

Seit geraumer Zeit hat die Anzeige des sogenannten "öffentlichen" PageRank an Bedeutung verloren. Durch Spamming, Manipulation und Fälschungen ist es in der Vergangenheit unseriösen Kreisen gelungen, den öffentlichen PageRank zu unterlaufen. Durch ständige Änderung und Anpassung einer Vielzahl von geheim gehaltenen Bewertungskriterien versucht Google, diesen Manipulationen entgegenzuwirken. Heute spiegelt der öffentliche PageRank nicht mehr adäquat die Popularität einer Website wieder, da darin von Google zusätzlich eine Reihe weiterer Kriterien, unter anderem auch das Alter einer Website und diverse Zufallswerte, einprogrammiert werden. Er ist nur noch eine grobe annähernde Orientierungsgröße.

Gegenüber dem öffentlichen PageRank kann der "tatsächliche" PageRank einer Seite deutlich abweichen. Der tatsächliche PageRank ist nach wie vor der wesentlichste Indikator für die Qualität einer Webseite und damit für die Einordnung einer Seite in den auszugebenden Suchergebnissen. Der tatsächliche PageRank bestimmt die Qualität einer Website vorallem aus der Anzahl sowie der Qualität der Backlinks und dem PageRank der verlinkenden Seiten. Er wird in der Regel mit einer 5stelligen Nachkommazahl berechnet und anders als der öffentliche PageRank mit einer einstelligen Nachkommazahl angegeben. So kann beispielsweise der öffentliche PageRank bei einer relativ alten Website 3 sein, der tatsächliche PageRank aber nur 0.16116 = 0.1 . Entsprechend weiter hinten in der SERPS, den Suchergebnislisten, wird diese Website trotz öffentlichem PageRank 3 ausgegeben werden.

Wer auf Ihre Website verlinkt und wie der tatsächliche PageRank Ihrer Website aussieht, können Sie mit diesem kostenfreien Tool feststellen.

Neben dem Google PageRank gibt es weitere Rankingsysteme, zum Beispiel von Alexa, Compete und anderen, die für den deutschsprachigen Raum wenig populär oder nur bedingt geeignet sind.


Hier die 10 wichtigsten SEO-Kriterien für gute Ranking-Ergebnisse einer Website

Die Angaben erfolgen in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit:
  • Der von der Website erreichte tatsächliche PageRank
  • Keyword im Hostnamen
  • Keywords im Title-Tag
  • Keywords in der Meta-Description
  • Keywords im Pfad
  • Keywords in den h1-Überschriften
  • Die Keyworddichte
  • Keywords in den h2-Überschriften
  • Das Alter der Website in archive.org
  • Keywords in den h3-Überschriften

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